Christian Wenzel

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aka mr.broccoli - Health Coach für gesunde vegane Ernährung

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Weiterführende Informationen...

Mehr über greeny+: https://angels.greenyplus.shop
Kontakt Christian Wenzel
E-Mail christian@christian-wenzel.com
Telefon 0160 94993622 Broschüre zum download

https://www.vegan-athletes.com/greeny-garden-broschuere/
https://mrbroccoli.greenyplus.shop/de/greenygarden

Biographie

zertifizierter Health Coach für gesunde vegane Ernährung und begeistert von der greeny+ Technologie, als die Lösung der Zukunft, um zuhause mit wenig Wasser gutes Gemüse zu produzieren.

Christian Wenzel - mr.broccoli - ist zertifizierter Health Coach für gesunde vegane Ernährung. Sein Konzept ist das "Healthy High Protein raw vegan living food“ für gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit. Schlank, fit, gesund und stark auf allen Ebenen ist das Ziel. Über seinen Blog und Podcast www.vegan-athletes.com transformiert er täglich 5.000 Menschen inhaltlich. Mit bis zu 3-wöchigen Life Transformation Kursen in real life am gesündesten Ort der Welt transformiert er Menschen körperlich und geistig.

Vor kurzem ist er auf das "greeny+" Projekt gestossen und setzt sich begeistert für die Verbreitung der innovativen Technologie ein, mit der es möglich ist, ganz einfach neben dem eigenen Anbau im Garten autark Gemüse/Kräuter und Salate zuhause im Wohnzimmer oder Büro anzubauen und damit die Umwelt zu schonen. Perfekt für alle, denen die Erde am Herzen liegt, leider aber keinen Garten / Terrasse besitzen um selbst anzubauen, aber trotzdem nachhaltig und in höchster DEMETER BIO Qualität frisches Gemüse und Salate ganzjährig ernten möchten. Die Gartentürme werden dezentral in kleinen Manufakturen produziert und inzwischen von einigen engagierten Menschen beworben. Er war auch gerade auf Mallorca und hat den Erfinder und seinen eindrucksvollen greenygarden dort besucht.

Er spricht darüber:

- wie mit greeny ganzjährig in Demeter bio Qualität Salate, Kräuter, Tomaten oder Erdbeeren gezüchtet werden können,
- wie die Technologie funktioniert,
- Wasserfilter, Nährstoffe und Saatgut,
- das kompostierbare Material, ohne Plastik,
- die möglichen Erträge,
- das Geschäftsmodell, wie man sich daran beteiligen kann.

3 Kommentare

  • Bettina Neumann

    Total spannend! Vielen Dank für den tollen Beitrag.

  • JJ

    Dieser Werbebeitrag ärgert mich, nach einem ansonsten wirklich guten Kongress ein trauriges Abschlussvideo.
    Das Konzept überzeugt mich gar nicht:
    Was ist daran nachhaltig, wenn jetzt in jede Nachbarschaft so viele 3D-Drucker hingestellt werden?
    So ein Drucker muss auch irgendwo produziert werden.
    Muss ja nicht gleich aus China oder sonstwoher kommen – vielleicht gibt es auch ein dazwischen, wie z.B. ein Drucker je Bundesland und Großstadt?
    Jetzt wird auch noch vom nachhaltigen Kokospad gesprochen – das wächst wohl auch in der Nachbarschaft? Das ist ein Widerspruch.
    Zur Kompostierbarkeit von Mais: Selbst die Maistüten tun sich Komposte schwer, im guten Zeitrahmen zu zersetzen. Wieviele Jahre braucht es dann wohl für ein solch kompaktes Gerät?
    Und was ist mit den anderen Bestandteilen und deren Nachhaltigkeit?
    Das ganze scheint mir eher ein modernes Geschäftsmodell.
    Hier ist mir der Begriff nachhaltig und Nachbarschaft eindeutig überstrapaziert.
    Schneeball-Vermarktungsprinzip mit nachhaltigen Stichworten. In mir sträubt sich was…
    Und substratlose Gärtnerkulturen mit Nährstofflösung – machen europäische Großgärtnereien schon länger vor. Meiner Meinung nach Ressourcenverschwendung, auch wenn’s kompostierbar ist – wenn das jetzt lauter Einzelpersonen individuell nachmachen.
    Bitte darüber nachdenken und vielleicht doch erst einmal auf Sprossen und Microgreens im Zuhause bleiben und die lokalen Landwirt*innen/Gärtner*innen/Solawis unterstützen – bildet auch Community und schafft vielleicht auch natürlichere Nähe zur Natur?

    • Angela Kuester

      Ich schließe mich diesen Punkten an, immerhin heizt es die Diskussion an, noch dazu im Gegensatz zu Ernst Götsch. Ich habe ein Interview mit dem Erfinder von greeny gesehen, er will wirklich eine Lösung anbieten und könnte sich eigentlich zur Ruhe setzen. Ausgefeilt ist das noch nicht, mit den genannten Schwachstellen. Es ist trotzdem für einige erstmal vielleicht ein Lösung? Sprossen ziehen und Gärtnern, die lokale Landwirtschaft unterstützen ist auf jeden Fall ein wichtiger Schritt, um wieder in Kontakt mit der Natur zu kommen.

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