Ludwig Essig

Ludwig Essig
"Wir brauchen einen radikalen Wandel, im Sinne einer tiefwurzeligen Änderung des Bestehenden, die Zielsetzungen müssen neu ausgerichtet werden. Wenn wir uns alle zusammen tun, dann können wir mehr erreichen, als man sich vorstellen kann."
Ludwig Essig

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Biographie

Ludwig Essig ist selbständiger Referent, er koordiniert das Netzwerk Gerechter Welthandel und ist am Umweltinstitut München für den Fachbereich Handelspolitik zuständig.

Um die Lebensmittel zu vertreiben brauchen wir Allianzen, um den Handel gerecht und transparent zu gestalten. Dafür setzt sich das Netzwerk gerechter Welthandel ein.
Im Netzwerk sind über 50 Organisationen vertreten, darunter Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, Gewerkschaften und andere Verbände. Sie setzen sich mit Aktionen, Demonstrationen und politischen Verhandlungen dafür ein, dass internationale Handelsabkommen wie CETA - das europäisch-kanadische Wirtschafts- und Handelsabkommen, EU-Mercosur oder der Energiecharta-Vertrag ETC, mit denen große Konzerne begünstigt werden, nicht unterzeichnet werden.

Im Gespräch geht es um

- die Forderungen des Netzwerks an die internationale Handelspolitik,
- die Bedrohung europäischer Lebensmittel- und Agrarstandards durch CETA,
- den Energiecharta-Vertrag ETC,
- die möglichen Auswirkungen des Handelsabkommens EU-Mercosur,
- die Notwendigkeit eines tiefgreifenden Wandels der Handelsstrukturen,
- wie wir dazu beitragen können den Welthandel gerechter zu gestaltet.

Weiterführende Informationen...

Netzwerk gerechter Welthandel:

Mitmachen: https://www.gerechter-welthandel.org/regional/
Unterstützen: https://www.gerechter-welthandel.org/spenden/
CETA: Gerichtsurteil zu Gen-Lachs: Zulassung verstößt gegen Umweltrecht

Das schmutzigste Geschäft der Welt

ECT: Mitmach-Aktion

Keine Klagen gegen Klimaschutz - Raus aus dem Energiecharta-Vertrag!

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